CO.TRACK - Prinzipaufbau
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Bei CO.TRACK handelt es sich um ein Closed-Loop-Verfahren, bei dem die Querabweichung des Fahrzeugs relativ zu einer frei definierbaren Sollspur eingeregelt wird. Ein Spurführungssensor, der im vorderen Bereich des Fahrzeugs befestigt wird, liefert alle relevanten Fahrzeugdaten. Diese werden an den Fahrzeugrechner übermittelt, auf dem unterschiedliche Regelalgorithmen parallel die ermittelten Daten im Online-Betrieb verarbeiten. Bereits kleinste Abweichungen von der Sollspur resultieren in gegenläufige Lenkbewegungen, um das Fahrzeug hochgenau entlang der Sollspur zu führen. Durch Einbau des Lenkaktors, eines speziellen Spurführungssensors sowie der zugehörigen Rechentechnik werden folgende Leistungsmerkmale erreicht:
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Genauigkeit
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Maßgeblich verantwortlich für die Spurführung des Fahrzeuges sind komplexe Regelalgorithmen, die auf neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Über den gesamten Geschwindigkeitsbereich bis 120km/h werden minimale Abweichungen von weniger als 2 cm erreicht. Fahrzeugindividuelle Anpassungen oder aufwändige Einlernphasen auf die fahrzeugeigene Fahrdynamik sind nicht notwendig. CO.TRACK arbeitet ab der ersten Millisekunde mit konstant zuverlässiger Performance. |
Einsatzbereiche
Die Einsatzbereiche von CO.TRACK sind Versuche, bei denen es auf besondere Genauigkeit bei der Querführung eines Fahrzeuges ankommt. Voraussetzung ist, dass ein Fahrer im Versuchsfahrzeug noch erwünscht bzw. erlaubt ist oder das Fahrzeug über einen externen Antrieb (Bsp.: Seilwinde) gezogen werden kann.
- teilautomatisierter Elchtest
- Bremsversuche
- Seitenführungstabilität - Aquaplaningversuche
- Entwicklung und Tests von Fahrerassistenzsystemen
- Bsp. ESP, Spurführungsassistent, etc.
- Testzyklen auf Prüfständen








